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Hier gibt es das gesamte Portfolio als PDF.

» eine Ausstellungsplattform für lokale, nationale und internationale Künstler

Wir haben die Definition der Tankstelle genommen und sie für uns umformuliert. Die ist eine Einrichtung, bei der sich Kunstinteressierte mit Kreativität und Inspiration versorgen können. Sie soll ein Begegnungszentrum – und Aufenthaltsraum sein und gleichzeitig als Werkstatt und Ausstellungsraum funktionieren. Das Konzept unseres Projektraumes beruht auf einer offenen Vermittlungsart, die nicht wie viele andere Kulturstätten auf Exklusivität baut, sondern jedem das Gefühl gibt, mit seinem/ihrem Interesse an der Kunst vor Ort richtig zu sein und den Zugang zur Kunst ermöglicht.

Die ruft etwas ins Leben, was wir in Hannover bisher vermissen. Der Raum mit seinen Besuchern soll für uns und unsere Gäste eine musische Wirkung haben und uns alle im künstlerischen Arbeitsprozess voranbringen. Zusammenkommen um zu kommunizieren ist dabei ein zentraler Punkt. Wir sind ein junges Team, das sich mit dem individuellen Blick seiner Generation auf die Kunst auseinandersetzt und diesen für alle Altersklassen öffnet. In der sollen regelmäßig Ausstellungen verschiedener KünstlerInnen stattfinden. Unser Ziel ist es, klassische Ausstellungskonzepte zu erweitern, ohne auf präzise Planung zu verzichten. Wir möchten keine Beschränkungen bezüglich der Ausdrucksmedien setzen. Von Performance über Multimediakunst zu malerischen Arbeiten ist alles möglich. Ergänzend zu unseren Ausstellungen bieten wir auch weitere Veranstaltungen im Bereich der Bildenden Kunst an, die jeden Monat stattfinden, beispielsweise „ TALKT“ – ein offenes Gespräch, bei dem Kunstinteressierte sich über aktuelle Themen, die sie in der Kunstwelt bewegen, austauschen können. Hierbei wünschen wir uns auch Kooperationen und Vernetzung mit anderen Projekträumen und Galerien, auch überregional.

» ein Begegnungsraum für Kunstinteressierte

» ein Atelier und Arbeitsraum

Die Alte Fleischerei Reese, Südstadt
Unsere Immobilie ist eine alte Fleischerei, die wir umfunktionieren werden. Die Südstadt ist der Wohnort vieler Studenten und junger Menschen. Im Verhältnis zu anderen Stadtteilen gesehen, gibt es wenig Treffpunkte, die für Lebendigkeit auf den Straßen sorgen. Mit dem Projektraum würden wir einen Beitrag dazu leisten, die Südstadt zu beleben. Zwei gute Beispiele dafür, dass sich künstlerische Einrichtungen in der Südstadt durchsetzen können, sind die Galerie für Fotografie „GAF“ und die Eisfabrik.

Sobald die Tanke Boden und Startkapital hat, begeben wir uns auf die Suche nach Mitstreitern. Die Organisation und Umsetzung unserer Veranstaltungen und Ausstellungen bedarf eines gut/breit aufgestellten Teams. Denn ein größeres Team bedeutet für uns nicht nur mehr Manpower, sondern ein breites Spektrum an Wissen, Begabung und Erfahrung, das einen differenzierten Blick auf unser Projekt ermöglicht. Über Teammitglieder aus vielen verschiedenen Beschäftigungsfeldern vernetzen wir ein größeres Publikum. Das gemeinsame Interesse an Kunst bringt uns zusammen, doch all das, was uns darüber hinaus interessiert und unterscheidet, bereichert uns im gleichen Maße. Wir wollen Hannover mit seiner Kunstszene repräsentieren und es für StudentInnen aus anderen Ländern attraktiv zu machen, Hannover kennenzulernen. Um befreit von bestehenden Strukturen dem jungen Geist der Stadt Raum zu geben, entschieden wir uns für die Neugründung eines Projektraumes. So entstand der Gedanke, selber ein Projekt ins Leben zu rufen, bei dem wir Studenten 100 prozentige Verantwortung tragen. Dadurch, dass sich eine Gemeinschaft um die kümmert, bekommt jeder die Chance, diese Verantwortung zu übernehmen. Unser Ziel ist es, anderen jungen Menschen ein Verständnis dafür zu geben, dass unser junges Alter keine Hürde ist, sondern uns die Verantwortung gibt, die Zukunft zu gestalten. Nur mit diesem Verständnis kann sich eine junge Kunstszene in Hannover etablieren. Wir hoffen, diesem Verständnis folgt eine Motivation ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

» ein Raum für den Diskurs über Kunst

» ein Ort der Möglichkeiten