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17. – 19. Juli 2021
/ 11:00 – 19:00 Uhr
Vernissage: 16. Juli um 18:00 Uhr

Infektionsschutz
Bei uns gilt die 3G-Regel: Wenn Ihr zu einer Veranstaltung kommt, müsst Ihr mindestens getestet, vollständig geimpft oder genesen sein und einen Nachweis mitführen. (Selbsttests sind nicht zulässig. Ein Schnelltest gilt 24 Stunden, ein PCR-Test 48 Stunden.) Darüber hinaus wird Euer Besuch wahlweise digital oder analog erfasst.
Wenn Du unter diesen Vorraussetzungen Bedenken hast, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, da Du bspw. einer Risikogruppe angehörst oder im Gesundheitswesen beschäftigt bist, kontaktiere uns gerne unter info@tanke-hannover.de und wir versuchen einen Einzeltermin für Dich zu arrangieren.
Bei unseren Veranstaltungen sind mindestens die offiziellen Vorschriften der Landesregierung zur Eindämmung des SARS-CoV-2 einzuhalten. Wenn Du Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen solltest oder Dich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hast, bitten wir Dich nicht zu dieser Veranstaltung zu kommen. Unser schriftliches Hygienekonzept könnt ihr bei jeder Veranstaltung auf Nachfrage einsehen.

Wir alle kennen die Begriffe Unglücksrabe, Rabeneltern, rabenschwarz, die den Krähenvogel vorbelasten und unsere Wahrnehmung von ihm mit beeinflussen. Mit einer versuchsweise unvoreingenommenen, experimentellen und künstlerischen Auseinandersetzung haben sich die Künstler*innen dem intelligenten schwarzen Federvieh genähert. Kathrin Schwarz, Michaela Hanemann, Kathrin Uthe, Matthias Walliser und Sabine Harton bekamen jede*r je 20 Kunststoffraben, mit denen sie frei gearbeitet haben. Die Ergebnisse zeigt die Ausstellung.

In kurzen Videosequenzen erweckt z.B. Matthias Walliser die Raben zum Leben, bindet sie in seinen Alltag ein. Zum Objekt werden Sabine Hartons skurril befremdliche Mischwesen, indem sie Teile der Kunststoffraben überformt. In scheinbar vertraute, luftige Umgebung bringt Michaela Hanemann die statischen Raben mit ihrem motorbetriebenen Mobile. Kathrin Schwarz sieht die Vögel in ihrer ursprünglichen Existenz als Taubenschreck. Sie verknüpft in ihren Objekten den menschlichen Irrsinn mit dem aktuellen Stand der Technik. Kathrin Uthe hingegen nimmt den Raben als Kunststoffprodukt kritisch unter die Lupe. Fotografisch dokumentierend unterzieht sie die Raben einer künstlerischen Materialprüfung.

Gefördert durch den Innovationsfond.